Die griechisch-katholische Holzkirche des Schutzes der Gottesmutter, 18. stor., NKP
Die dünngesäte Holzkirche stammt aus dem Ende des 18. Jahrhunderts und wurde inmitten des Friedhofs gebaut. Sie wurde der Schutz der Gottesmutter geweiht. Diese kleine Kirche war für die damalige Einwohnerzahl gross genug. Im Jahre 1922 wurde sie restauriert, anschliessend dennoch während des Zweiten Weltkriegs im Jahre 1944 nicht nur die Kirche, aber auch das Dorf bedeutend geschädigt. Da in den dreissiger Jahren des 20. Jahrhunderts auch eine neue gemauerte Kirche der Entschlafung der Gottesmutter gebaut wurde, werden jetzt keine Gottesdienste in der Holzkirche mehr gefeiert.
Die Holzkirche ist ein dreiteiliges, dreiräumiges und dreitürmiges Objekt. Es geht um den Aufbau, der durch die hohe zwiebelförmigen Türme über allen drei Räumen gekennzeichnet ist. Es sind drei Kreuze eingepasst. Bei dieser Kirche ist interessant, dass die Altarrichtung aufgrund von Beachtung der Landschaftsbedingungen nordwärts (und nicht ostwärts wie üblich) gebaut ist. Der Eingang in den Vorraum ist an der Westseite der Kirche. Die ganze Kirche ist mit einem Bretterdach gedeckt. Im Turm gibt es keine Glocken. Ursprünglich waren bis vier Glocken in der Kirche; davon eine aus dem Jahre 1604. Heute befinden sich weder keine Glocken im Turm, noch keine Ikonostase und andere Fahrnisse in der Kirche.
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